Automatisierung in der zellbasierten Forschung dient nicht nur dazu, den Durchsatz zu erhöhen. Sie kann auch repetitive Aufgaben übernehmen, kleine manuelle Abweichungen begrenzen, die sich auf die Ergebnisse auswirken, und Laboren helfen, ihre Arbeit konsistenter zu gestalten und dabei die Flexibilität ihrer Abläufe zu bewahren.

In einem GEN-Podcast spricht ein Spezialist für die Automatisierung zellulärer Arbeitsabläufe von Molecular Devices darüber, wie Präzisionsautomatisierung Biologinnen und Biologen bei ihrer Arbeit unterstützen kann. Im Gespräch geht es darum, an welchen Stellen Variabilität in zellbasierte Arbeitsabläufe gelangen kann und wie Instrumente, Software und wissenschaftliches Fachwissen zusammenwirken können, damit die Technologie zur Forschungsfrage passt.

Ebenfalls thematisiert wird, wie sich die Anforderungen im Labor mit dem Fortschritt der Forschung verändern und wie diese veränderten Anforderungen die Auswahl von Werkzeugen in den verschiedenen Phasen beeinflussen können.

Quellen: GEN - Genetic Engineering and Biotechnology News.